Zweiter Hundebiss in derselben Straße: Polizei Kronach prüft Zusammenhang

20. April 2023 , 16:14 Uhr

Es ist bereits der zweite Hundebiss in dieser Woche und das in derselben Straße in Kronach. Wie die Polizei mitteilt, wurde eine 51-Jährige in der Siechenangerstraße beim Spazierengehen von einem Hund angegriffen. Laut Polizei geschah der Vorfall am Mittwochnachmittag (19.4.) gegen 14.30 Uhr. Schon am Montag (17.4.) war ein Schüler in derselben Straße von einem Hund gebissen worden. Die Polizei Kronach teilte auf Nachfrage mit, dass aktuell ein Zusammenhang geprüft wird.

 

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 18-Jähriger soll Joggerinnen gefilmt und belästigt haben Ein junger Mann soll im Raum Forchheim Frauen beim Joggen gefilmt und dann die Hosen herunter gelassen haben – und das seit mehreren Monaten. Inzwischen hat die Polizei einen 18-Jährigen ermittelt und Anfang Februar auf frischer Tat ertappt und festgenommen.  Es gibt wohl einen Bereich, in dem er regelmäßig unterwegs war. Bisher haben fünf Frauen 18.03.2026 Neuansiedlung in Speichersdorf: DHL baut grünes Verteilerzentrum 150.000 Briefe und Päckchen pro Woche sollen sich ab Herbst von Speichersdorf im Landkreis Bayreuth aus per Post auf den Weg machen. Die Deutsche Post baut gemeinsam mit DHL einen grünen Zustellstützpunkt. Ein guter Tag für die Gemeinde Speichersdorf und  Bürgermeister Christian Porsch. Als Rosenthal sein Werk in Speichersdorf geschlossen hatte, waren 250 Arbeitsplätze weggefallen. 17.03.2026 Noch kein Termin für die Wiedereröffnung: Woolworth in Gesprächen mit Stadt und Vermieter Seit Monaten sind die Fensterscheiben der Woolworth-Filiale in Kulmbach zugeklebt. Wegen einer Rattenplage im vergangenen Sommer musste das Geschäft vorerst geschlossen werden. Einen Termin für eine Wiedereröffnung gibt es noch nicht. Man stehe im Austausch mit dem Vermieter und der Stadt, könne aber wegen der laufenden Gespräche keine weiteren Einschätzungen abgeben, heißt es von Unternehmenssprecher 17.03.2026 Erleichterung für Beleghebammen: hiesige Bundestagsabgeordnete Zeulner begrüßt Änderungen Die hiesige Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner begrüßt Verbesserungen für Beleghebammen im neuen Hebammenhilfe-Vertrag. Nach langen Verhandlungen haben sich die Vertragspartner auf Änderungen geeinigt, die ab dem 1. April 2026 gelten. Künftig dürfen Beleghebammen auch ambulante Notfälle im Kreißsaal betreuen und dafür gesondert abrechnen. Zudem werden Vorgaben für die Eins-zu-eins-Betreuung während der Geburt gelockert. Änderungen bei Dokumentationsvorgaben