Beim Haus Ausräumen Gewehr gefunden: richtig gehandelt und die Polizei gerufen

05. April 2025 , 09:47 Uhr

Ein 27-Jähriger hat beim Ausräumen des Hauses seines verstorbenen Großvaters in Kulmbach-Weiher gestern Nachmittag ein Gewehr samt Munition gefunden – und die Polizei gerufen. Damit hat er laut der Beamten das einzig Richtige getan. Eine Streife kam vor Ort und nahm sich der Schusswaffe an.
Da es leider jedoch immer wieder zu Fällen kommt, bei denen „scharfe Waffen“ von Findern zu Dienststellen gebracht werden, weist die Polizei in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es nicht nur äußerst gefährlich ist, unbekannte Schusswaffen zu transportieren, sondern man dafür auch einen entsprechenden Waffenschein besitzen müsste. Da das die meisten nicht haben, ist ein einfacher Anruf bei der Polizei dann die klügste Entscheidung, um einem Ermittlungsverfahren aus dem Weg zu gehen.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Noch kein Termin für die Wiedereröffnung: Woolworth in Gesprächen mit Stadt und Vermieter Seit Monaten sind die Fensterscheiben der Woolworth-Filiale in Kulmbach zugeklebt. Wegen einer Rattenplage im vergangenen Sommer musste das Geschäft vorerst geschlossen werden. Einen Termin für eine Wiedereröffnung gibt es noch nicht. Man stehe im Austausch mit dem Vermieter und der Stadt, könne aber wegen der laufenden Gespräche keine weiteren Einschätzungen abgeben, heißt es von Unternehmenssprecher 17.03.2026 Erleichterung für Beleghebammen: hiesige Bundestagsabgeordnete Zeulner begrüßt Änderungen Die hiesige Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner begrüßt Verbesserungen für Beleghebammen im neuen Hebammenhilfe-Vertrag. Nach langen Verhandlungen haben sich die Vertragspartner auf Änderungen geeinigt, die ab dem 1. April 2026 gelten. Künftig dürfen Beleghebammen auch ambulante Notfälle im Kreißsaal betreuen und dafür gesondert abrechnen. Zudem werden Vorgaben für die Eins-zu-eins-Betreuung während der Geburt gelockert. Änderungen bei Dokumentationsvorgaben 17.03.2026 Erster Fall von Vogelgrippe im Landkreis Kulmbach: laut Landratsamt sind noch keine Maßnahmen erforderlich Im Landkreis Kulmbach hat es den ersten bestätigten Fall von Vogelgrippe seit fünf Jahren gegeben. Wie das Kulmbacher Landratsamt mitteilt, hat das Friedrich-Löffler-Institut das Virus bei einem toten Kormoran nachgewiesen. Das Tier wurde zwischen Langenstadt und Hörlinreuth gefunden. Wegen dieses Einzelfalls seien keine weiteren Maßnahmen erforderlich, heißt es. Allerdings empfiehlt das Veterinäramt den Geflügelhaltern auf 17.03.2026 Regionalzug erfasst Auto im Landkreis Coburg: zwei Personen leicht verletzt Heute Vormittag hat ein Regionalzug am Bahnübergang in Wiesenfeld im Landkreis Coburg ein Auto erfasst. Der Skoda wurde zirka 30 Meter mitgeschleift. Der 59-jährige Autofahrer erlitt ein Schleudertrauma. Unter den Fahrgästen im Zug befand sich eine 27-jährige schwangere Frau, die über Rückenschmerzen klagte. Beide Personen wurden zur medizinischen Abklärung durch den Rettungsdienst in das Klinikum