Zwei Funklöcher weniger im Kulmbacher Land. Die Telekom hat zwei neue Antennenmasten für das mobile Internet in Betrieb genommen. Damit betreibt die Telekom im Landkreis Kulmbach jetzt 45 Antennenstandorte und spricht von einer 97-prozentigen Versorgung. In den kommenden drei Jahren sollen acht weitere dazu kommen, plus zehn Standorte mit LTE oder 5G, dafür sucht man noch Flächen. Der Grund für den weiteren Ausbau ist laut Telekom der ständig wachsende Bedarf an Bandbreite, das sollen gut 30 Prozent im Jahr ein.
Mit den beiden neuen Antennenstandorten soll der Mobilfunkempfang bei Presseck und Wartenfels besser werden, heißt es in einer Mitteilung und auch entlang der Bahnstrecke von Kulmbach über Neuenmarkt-Wirsberg nach Münchberg.