Nach dem Großeinsatz wegen eines Amok-Alarms an einem Schulzentrum in Hof, werden die Schülerinnen und Schüler von Psychologen betreut. Am Montag hatte ein Anrufer bei der Polizei von mehreren Verletzten in der Schule und einer Person berichtet, die mit einem Messer im Gebäude unterwegs sei.
Das eine ist der Großeinsatz, die Evakuierung, die Absuche in der Schule und die glückliche Entwarnung. Das andere sind die Folgen von mehreren Stunden Unsicherheit, besonderer Anspannung, im Klassenzimmer betreut werden und nicht wissen, was draußen passiert.
Die Schulleiter haben deutlich gemacht, den Schülern sei es durch die routinierten Einsatz- und Lehrkräfte immer gut gegangen und sie seien sicher zur Hofer Freiheitshalle gebracht worden. Die Schüler haben jetzt an den Schulen die Möglichkeit, sich von erfahrenen Psychologen betreuen zu lassen.
Die Abiturprüfungen, die eigentlich dran gewesen wären, sollen heute Nachmittag nachgeholt werden.