Regionalzug erfasst Auto im Landkreis Coburg: zwei Personen leicht verletzt

17. März 2026 , 14:46 Uhr

Heute Vormittag hat ein Regionalzug am Bahnübergang in Wiesenfeld im Landkreis Coburg ein Auto erfasst. Der Skoda wurde zirka 30 Meter mitgeschleift. Der 59-jährige Autofahrer erlitt ein Schleudertrauma. Unter den Fahrgästen im Zug befand sich eine 27-jährige schwangere Frau, die über Rückenschmerzen klagte. Beide Personen wurden zur medizinischen Abklärung durch den Rettungsdienst in das Klinikum Coburg gebracht. Die weiteren Fahrgäste im Zug blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt und konnten die Unfallstelle mit einem Ersatzbus verlassen. Die Bahnstrecke blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme für den Verkehr gesperrt.

Das könnte Dich auch interessieren

19.05.2026 Nach Schlägen und Tritten vor Lichtenfelser Diskothek: zwei Männer sitzen in U-Haft Nach Schlägen und Tritten vor einer Lichtenfelser Diskothek sitzen zwei Männer in Untersuchungshaft. Die Coburger Kripo und die Staatsanwaltschaft ermitteln unter anderem wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Nach aktuellem Ermittlungsstand sollen sich drei Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren einer Frau gegenüber aufdringlich verhalten haben. Ein 33-Jähriger hat eingegriffen und sich vor 19.05.2026 Holztransporter beschädigt Ampelmast: Verkehrschaos bei Himmmelkron gestern Für regelrechtes Verkehrschaos hat gestern Nachmittag ein Holztransporter bei Himmelkron gesorgt. Der LKW hat beim Linksabbiegen von der Autobahnausfahrt auf die B303 einen Ampelmast angefahren. Der wurde so stark beschädigt, dass die komplette Ampelanlage ausgefallen ist. Deswegen und auch wegen des hohen Verkehrsaufkommens in den Nachmittagsstunden ist es zu teils massiven Verkehrsbehinderungen gekommen. Der Schaden 19.05.2026 IHK zu Coburg warnt vor gefälschten Rechnungen: die Schreiben wirken täuschend echt Die IHK zu Coburg warnt Unternehmen in der Region vor gefälschten Rechnungen im Zusammenhang mit Handelsregistereinträgen. Die Schreiben wirken laut IHK täuschend echt, als Absender wird ein Amtsgericht oder eine zentrale Zahlstelle angegeben. Gefordert werden teils hohe Geldbeträge mit kurzer Zahlungsfrist. Auffällig seien unter anderem ausländische Kontoverbindungen und unbekannte Zahlungsempfänger. Unternehmen sollten solche Schreiben genau 19.05.2026 Wasserkraftler in der Region fürchten um ihre Existenz: Vor-Ort-Termin mit MdB Emmi Zeulner Betreiber kleiner Wasserkraftwerke haben am Freitag ihrem Ärger Luft gemacht. Es gab einen Termin mit der hiesigen CSU-Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner in Kulmbach. Das Problem sind die von der Bundesregierung angekündigten gesetzlichen Änderungen – unter anderem der Wegfall einer festen Vergütung, heißt es in einer Mitteilung. Das ließe viele Wasserkraftler um ihre Existenz fürchten, so Organisator